Schutzprogramm Ährenmaus
Ein Projekt im Rahmen der Ländlichen Entwicklung – Sonstige Maßnahmen LEADER (2010-2013).
Die Ährenmaus hat in Österreich ein sehr kleines Verbreitungsgebiet, das auf den Nordosten des Burgenlandes beschränkt ist. In der Roten Liste der Säugetiere Österreichs sind sie als stark gefährdet eingestuft. Hauptsächliche Gefährdungsursache ist der Habitatverlust.
Ziel ist die Erfassung der Verbreitung und die Schaffung für die Tiere optimal bewirtschafteter Zonen, die den Tieren Rückzugsmöglichkeiten bieten in den sonst intensiv bewirtschafteten Feldern.Wie bei Feldhamster und Ziesel ist die Grundlage des Schutzprogrammes die Erhebung eines aktuellen Überblicks über die Verbreitung, der eine Abschätzung der Gefährdung zulässt. Die Umsetzung der Ziele benötigt die Schaffung optimal bewirtschafteter Zonen durch den Naturschutzbund, durch Verhandlungen mit den Grundstückbesitzern und der Landwirtschaft.
Bei weitern Fragen stehen zur Verfügung:
Dr. Barbara Herzig
Naturhistorisches Museum
Säugetiersammlung
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Mag. Elke Schmelzer
freie Mitarbeiterin des Naturschutzbundes
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